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Formen der Austrittserklärung

Es gibt zwei mögliche Formen, den Kirchenaustritt zu erklären: 

1. mündliche Erklärung
Hier spricht die betreffende Person persönlich im Standesamt vor und lässt ihre Austrittserklärung in einer Niederschrift beurkunden. Der Standesbeamte nimmt die Erklärung entgegen und erteilt eine Bescheinigung, in der die Wirksamkeit bestätigt wird. Sie ist die überwiegende und sinnvollste Erklärungsart, weil im Rahmen der Beurkundung gleich alle erforderlichen Angaben erhoben und auf diese Weise unnötige Rückfragen vermieden werden. Dazu bitte unbedingt einen gültigen Personalausweis oder Reisepass vorlegen ! Die Austrittserklärung kann nur höchstpersönlich, nicht aber durch bevollmächtigte Vertreter abgegeben werden. 

2. schriftliche Erklärung
In diesem Fall erklärt die austretende Person in einer formlosen Erklärung schriftlich ihren Willen, aus der darin eindeutig bezeichneten Kirche, Religionsgemeinschaft oder Weltanschauungsgesellschaft auszutreten. Neben der Religionsgemeinschaft muss die Erklärung folgende Angaben der betreffenden Person enthalten: Vor- und Familienname, ggf. Geburtsnamen, Geburtsdatum und –ort, Beruf, vollständige Anschrift, Familienstand, ggf. Datum, Ort und Standesamt der Eheschließung. Auf freiwilliger Basis sollten außerdem die Angaben zur Taufe (Datum, Ort, Pfarramt) gemacht werden, um der Religionsgemeinschaft die Fortschreibung ihrer Register zu erleichtern. Die Unterschrift in der Erklärung muss öffentlich beglaubigt und vor der beglaubigten Amtsperson (Notar) persönlich geleistet werden. Eine einfache amtliche Beglaubigung genügt diesen Anforderungen nicht !