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Archiv für Politik und Verwaltung

 

Stadtarchiv Brunsbüttel
Jahnstr. 3
25541 Brunsbüttel
Tel. 04852-883122

Wegbeschreibung



 

Öffnungszeiten
Nach Vereinbarung
Montag-Freitag
8.00 - 13.00 Uhr

 

Benutzung / Bestände

Unsere Bestände umfassen die Verwaltungsüberlieferung des späten 19. Jahrhunderts bis heute aus dem Kirchspiel Brunsbüttel und der Gemeinde Brunsbüttelkoog sowie der nach der Eingemeindung 1970 neu entstandenen Stadt Brunsbüttel.

Es liegt jedoch noch umfangreiches unerschlossenes Material aus anderen Epochen, z.B. Viertelsrechnungen aus der Zeit um 1780 oder Schriftverkehr der Mobilien- und Schweinegilde ab 1749, in unseren Magazinen.

Ein großer Bestand wurde 1973 an das Landesarchiv in Schleswig abgegeben. Er umfasst 84 Fach Verwaltungsakten und ist in der Abt. 102 – Kirchspiel Brunsbüttel – abgelegt.

Die Fotosammlung enthält Fotos, Dias, Negative und Glasplatten mit ca. 10.000 Bildaufnahmen und stammt überwiegend aus Sammlungen von
  • Dieter Ausborm, Presse- und Kunstfotograf
  • Dr. Dietrich Köster, Presse- und Freizeitfotograf
  • Dr. Hans-Dieter Beseke, Luft- und Freizeitfotograf
  • Fotosammlung des Stadtbauamtes
  • Fotomaterial der Verwaltung
  • Fotosammlung des Vereins für Brunsbütteler Geschichte

Die Sammlung ist zu einem großen Teil digitalisiert, jedoch noch nicht verzeichnet. Eine verkleinerte Ansicht ist dennoch hier möglich. Bei Interesse oder Hinweisen zu einzelnen Bildern wenden sie sich bitte an uns.


Die Plakat- und Kartensammlung befindet sich im Aufbau. Die Digitalisierung ist für 2010 geplant.


Die Chroniksammlungen beinhalten

  • Bestände Brunsbütteler Heimatforscher
 - Prof. Dr. Kleine-Weischede
 - Heinz Lewerenz und
 - Karl Martin
  • Schulchroniken im Original oder als Kopie, auch transkribiert


Private Sammlungen, hier sind besonders Unterlagen aus dem
  • Nachlass des Brunsbütteler Heimatdichters Emil Hecker (1897-1987), aus dem Besitz des
  • Wohnungsunternehmen Dithmarschen e.G. Protokoll- und Rechnungsbücher des Spar- und Bauvereins für den Kaiser-Wilhelm-Kanal sowie seines Nachfolgers, dem Arbeiter-Bauverein aus den Jahren 1899 – 1953


Zeitungen
Die Kanalzeitung (später Brunsbüttelkooger bzw. Brunsbütteler Zeitung) liegt digital von ihrem Gründungsjahr 1888 bis heute vor. Die Digitalisierung einer nach Themen geordneten Zeitungsausschnittsammlung ist in Arbeit.


Die Archivbibliothek mit 26 Fach befindet sich ebenfalls im Aufbau. Eine Bibliographie ist in Arbeit. Es besteht Zugriffsmöglichkeit auf die
Zentrale Gesetzessammlung der Verwaltung.
Die Bibliothek enthält Literatur über Schleswig-Holstein, Dithmarschen, Brunsbüttel und der näheren Umgebung, sowie Druckwerke zu Sachthemen wie Industrialisierung, Handwerk, Flüchtlingswesen, Kriege etc.


Außerdem wird für den Verein für Brunsbütteler Geschichte bzw. das Museum die Exponat-Datenbank gepflegt. Die Flachware (Dokumente, Bücher, Bilder, Karten, Pläne) des Geschichtsvereins wird ebenfalls im Stadtarchiv als Depositum verwahrt.

Die Datenbank des Nordelbischen Kirchenarchivs für den Kirchenkreis Brunsbüttel ist ebenfalls hier einsehbar. Das Archivmaterial hierzu lagert im Archiv des Kirchenkreises Süderdithmarschen in Meldorf.